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Alter: 34
 

Mehr über mich...

Ich glaube...:
an nichts mehr.



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Dreams

Heute morgen war ich in einer seltsamen Stimmung als ich erwachte.

Ich fühlte mich gelöst, glücklich, voller Freude und Zuversicht.

Natürlich war das ein schönes Gefühl, allerdings kam es mir auch merkwürdig vor, da ich mich fragte, weshalb ich so glücklich war. Zusätzlich hatte ich die Empfindung als würde mich etwas schönes erwarten...

Dann dachte ich nach, was mich am kommenden Tag erwarten würde und kam auf kein Ergebnis.

Plötzlich dämmerte es mir ... tief in mir...kam eine Erinnerung zurück. Ich würde meinen Freund treffen. Gestern nachmittag hatten wir uns noch in einem CD-Geschäft unterhalten, wie schön unser Wochenende werden würde und dass wir mit all unseren Freunden abends ausgehen würden.

Ich war so glücklich. Weil ich mich wohl und aufgehoben gefühlt hatte in seiner Anwesenheit und mit ihm alles so leicht, so unterhaltsam war, was man auch anfing.

Leider wurde mir im weiteren Verlauf des Erwachens klar, dass diese Begegnung nicht gestern stattgefunden hatte, sondern vor sechs Jahren.

Ich hatte sie nur noch einmal geträumt und so plastisch wieder erlebt, dass die schönen Gefühle von damals mich erneut mit Glück erfüllten.

Allerdings nur so lange, bis ich mir der Realität und der heutigen Situation bewußt wurde. Danach fühlte ich mich seltsam berührt und als hätte ich einen Stein aus Erinnerungen im Bauch....

 

Realität, Träume.... formen wir nicht unser Leben selbst? Und wenn ich es mir wünsche und zu sehen versuche, kann ich dann nicht die Erinnerung für real halten und mich hauptsächlich dort aufhalten, wenn es mich doch glücklich macht? Was interessiert mich das hier und jetzt und was kümmert mich, wenn niemand meine Erinnerungen und Gefühle teilt und nicht sehen kann....

Was geht mich das hier und jetzt noch an?

23.4.09 20:30


Tödliche Unfälle passieren meistens im Haushalt

Ich würde es sehr begrüßen auf der Stelle tot umzufallen.

Dann würde es vielleicht aufhören weh zu tun. Was heißt vielleicht, ganz sicher würde es das.

Das wär schön, denn dann könnte ich mich ein für alle Mal von Menschen und ihren Lügen befreien und müsste mich nicht mehr mit Zweifeln, Ängsten und Selbstvorwürfen befreien.

 

Warum haltet ihr eure Versprechen nicht?!

Obwohl ihr wisst was bei mir los ist und wie schwer mir vertrauen fällt, müht ihr euch wochenlang ab um mir zu beweisen, wie anders ihr seit und um mich dann zu gewinnen und dann haut ihr doch alle wieder ab!

Und ich werde zurückgelassen und weiß weder wohin mit mir, mit dem was wieder passiert ist und meinem alleinsein.

 

Ich will weg aus diesem Leben.

Ich will weg.

 

 

15.4.09 22:24



Verdammt.

Es tut so weh. Ich weiß gar nicht, wohin mit mir selbst. Zwar bin ich nicht verzweifelt, aber es ist auch nichts übrig, woher ich meine Energie nehmen kann. 

Ich fühle eine große Leere, die von mir Besitz ergreift. Ich versuche an Dinge zu denken, die mir etwas bedeuten und Sachen zu tun, die ich mag in meiner freien Zeit, aber ich fühle mich wie gelähmt und mache dann einfach nichts... weil mir nichts einfällt und ich einfach so.... vor mich hin existiere.

Ich habe es mir angewöhnt mich schlafen zu legen, wenn ich von der Arbeit komme. Nicht, weil ich so müde bin. Sondern weil ich mit meinen Tagen nichts mehr anzufangen weiß.

Ich bin einfach da.

Welchen Unterschied macht es, ob ich irgendetwas tue oder nicht? Das merkt niemand. Auch ich selber nicht mehr.

Ich bin einfach da.

Einfach so, ohne Ziel.  Alles hat so sehr an Bedeutung verloren.

14.4.09 19:16


immer noch da

Hallo Welt.

Mich gibt es noch immer.

Ich Moment fühle ich mich schrecklich, aber es geht.

Ich bekomme Tabletten gegen die Depression, das wirkte am Anfang sehr stark und nun bewirkt es, dass ich nicht mehr vollkommen verzweifelt bin.

Sonst hat sich nicht viel geändert. Ich fühle mich einsam.

14.4.09 16:01


Hm....ich hätte nicht gedacht, dass sich irgendjemand für dieses blog interessiert, aber ich habe eine mail von einem Leser erhalten....

Ich werde kurz die Ereignisse schildern.

Ich hatte mich zwischenzeitlich verliebt und war mit jemandem zusammen, das ist auch ganz gut gelaufen, also ich war richtig glücklich, darum hatte ich nichts geschrieben.

Plötzlich war aber von heute auf morgen aus eine Grund, den ich nicht genau kenne Schluss und ich habe nie wieder etwas von der Person gehört... Na ja wir hatten schon sehr viel Zeit miteinander verbracht, 2 Monate lang fast jeden Tag......................... eigentlich war alles so, wie ich es mir immer gewünscht habe und ich habe mir alle erdenkliche Mühe gegeben.

Ich habe vertraut.

 

Nun ja, jetzt fühle ich mich leer und irgendwie so, als hätte eine große Welle mich erfasst und alles Gefühl und Leben aus mir hinaus gewaschen....

 

Ich wache morgens auf und sehe keine Sinn in meiner Existenz oder darin aufzustehen. 

Es geht alles immer so weiter wie bisher und das will ich nicht mehr. Wozu auch? Wozu soll ich mich selbst quälen?

Ich würde lieber für immer schlafen. 

8.11.07 10:00


Ich weiß es. Ich hab es verstanden. Warum mir manche Sachen Angst machen und andere nicht. Warum ich nicht gerne ans Telefon gehe. Warum mir Nähe von anderen Angst macht.

Wenn der Rahmen stimmt, geht alles. Wenn die Rahmenbedingungen geklärt sind, habe ich kein Problem. Es wird erst dann schwierig, wenn es umklar wird. Wenn Fremde mich ansprechen. Was wollen die, wie ist ihre Motivation? Mit anderen. Wollen sie nur befreundet sein? Oder nicht mal das? Was passiert zwischen uns? Was will der andere?

Ich mag nicht ans Telefon gehen und nicht wissen, wer dran ist und was derjenige will. Ich mag keine Affäre mit unklaren Verhältnissen. Das macht mir Angst, ich ziehe mich zurück.

Meine Eltern sind meine Eltern, der Rahmen ist klar.Meine langjährige Freundin kennt mich, ich brauche mich nicht verstellen.

Wenn ich jemanden berühre geht das von mir aus.  Das geht. Wenn jemand anderes mich unerwartet berührt, fällt es mir schwer zu ertragen.

Ich habe Angst, die Erwartungen anderer nicht zu erfüllen. Ich habe angst, nicht genug zu sein. Ich habe Angst, die Kontrolle zu verlieren und verletzt zu werden. Andere Menschen machen mir darum oft Angst. 

5.7.07 17:09


Mir ist was eingefallen. Früher haben immer alle möglichen Leute zu mir gesagt ich wäre so abartig und wiederlich, häßlich, abstoßend, ja hassenswert. Ich versuche heute noch, so zu tun, wär das nicht wahr, aber ingeheim weiß ich, dass es stimmt.

Ich noch dazu so ein armseliges Würstchen, dass ich heute noch daran denke, während die anderen unbekümmrt ihr erfolgreiches Leben weiter führen und mich vergessen haben, jetzt wo wir all erwachsen sind.

"Du wirst nie jemanden abbkommen, wer will denn mit sowas wie dir zusammen sein?!"

"Guck dich doch mal an! Was glaubst du eigentlich wer du bist, wer soll sich denn in dich verlieben?"

"Verpiß dich, du Nichtskönnerin!"

"Ohhhh- will keiner was mit dir zu tun haben? Du hast ja eh keine Freunde, tust du mir jetzt aber leid!"

"Wenn die zu deinem Geburtstag kommt, sagen wir anderen alle ab! Also die da oder wir!"

 

Tja. Leider bin ich so geblieben und immer noch der häßliche Mensch, der nichts vergessen hat und keinen rechten Anschluß findet und sich einsam fühlt. Also war da wohl was wahres dran.

Ich hätte gerne sehr viel Geld. Dann würde ich mir viele teuere Operationen leisten können. Wenn ich dann so gut aussähe, hätte ich sicher auch einen tollen Freund. Und dann müsste ich noch fleißig sein und viel lernen, dann hätte ich auch einen tollen Job. Dann wäre ich mal diejenige, die was geschafft hat, die auf der Sonnenseite steht. Aber so...

Es ist unfair dass andere so hübsch aussehen und ich nicht. Das vermasselt einem das ganze Leben. Und wenn ich mich in jemanden verliebe, interessiert der sich  unter Garantie keine bisschen für mich.  

 

19.6.07 15:31


Kann ich auch einmal etwas richtig machen?

Kann ich auch einmal derjenige sein, der etwas Gutes, etwas Bewundernswertes vollbracht hat?

Kann ich einmal der sein, zu dem andere aufschauen?

Oder muss ich immer der belächelte, einsame Mensch bleiben, der nicht so wichtig ist?

Mir geht es im Moment gar nicht so gut. Gestern war es total schlimm. Ich wusste nicht mehr was ich machen sollte. Ich habe eine starke retard Schmerztablette genommen. Danach stand ich schön neben mir. Das war gut. Ich war etwas entspannter. Weil es ein retard-Medikamente war, hielt es sehr lange an, fast 20 Stunden. Ich konnte zwar nicht so gut schlafen, fast nicht,aber ich musste nicht weinen und hatte keine Ängste oder Verzweiflungsgefühle. Das war ganz schön. Ich nehme vielleicht später wieder eine Tablette. Ich fühle mich so klein, hilflos und ohnmächtig.

Ich glaube, ich bin nicht von Bedeutung. Ich würde auch gerne etwas Schönes oder Besonderes können oder sein. Ich würde gerne Menschen berühren. aber es ist zu schwierig und ich habe keine Begabung oder Talent, ich kann nichts gut.

Ich muss immer im Hintergunrd dahin dümpeln und so bleiben. Heulen. Anderen zusehen. Dankbar für jedes bisschen Aufmerksamkeit sein.

Ich möchte noch viel, viel mehr schlafen und noch viel, viel weniger mitbekommen.

19.6.07 14:54


ich komme aus dem heulen nicht  mehr raus.

erstens super extremer streß und zweitens meldet sich mein exfreund. wir sind schon  4 jahre auseinander und waren nur 6 monate zusammen aber das  war das tollste, was mir je passiert ist.

ich fühlte mich damals so angenommen und geliebt wie ich war und konnte endlich einmal vertrauen.

nach einem jahr trennung nahm ich meinen mut zusammen und rief an... mir wurde klar gesagt dass es keinen weiteren 'versuch' geben wird und dass es ihm leid tue. ( damals hatte er schluß gemacht weil die gefühle nicht für liebe ausreichten mehr..) 

heute hat er mir auf einer seite geschrieben, wo er zufällig mein profil fand... ich hab geschrieben, dass es mir leid tut aber ich den kontakt nicht aushalte und hab den ganzen tag geweint.

ich hab den sooo geliebt und es ist einfach vorbei und kommt nie wieder. und er hat mich am allerbesten verstanden von allen leuten denen ich je begegnet bin. wir hatten damals so die gleichen ringe, er gab mir zwar seinen bei der trennung zurück, ich trage meinen aber seitdem. ich weiß ganze genau daß es kein zurück  gibt, aber er war das beste was je in meinem leben passiert ist.

als ich wieder mit ihm und seiner art konfontiert war, empfand ich direkt wieder so wie früher, ich fühlte mich an unsere vertraute zeit erinnert und seien charakterzüge, seine vorlieben, seine eigenheiten und ich mochte alles genau wie damals.

das tut mir so weh.

wann passiert mir wieder etwas, was mich glücklich macht?

ich versuche immer zufrieden zu sein, mit dem was ich habe, meistens gelingt es mir weniger. vor allem wenn sowas passiert.

ich fühl mich einsam und überfordert.

ich möchte, dass etwas schönes passiert.

ich möchte, dass es nicht mehr weh tut. 

 

5.6.07 23:35


schlafen, schalfen....

ich hab wieder angefangen, mich tagsüber auch den tag schlafen oder ins bett zu legen. ich kann nichts mit mir anfangen, ich wünschte jemand wäre da, ich wünschte ich könnte mit jemandem reden oder mit jemandem etwas unternehmen.

aber da ist keiner und keiner ruft an oder schreibt etwas.

nach hause kommen, kein echo hörenn, essen warm machen, hinlegen.

nach 2 stunden halbschalf aufwachen, tee trinken, musik anhören.

langweilen, langweilen. wen anrufen. keiner zu hause. keiner hat zeit.

wieder hinlegen. warten, bis der tag rum geht.

wenn nur irgendwas passieren würde.

24.5.07 21:32


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